Mittwoch, 17. September 2014

Rezension zu „Shadow World. Kampf der Seelen“

Rezension zu „Shadow World. Kampf der Seelen“

Deutscher Titel: Shadow World. Kampf der Seelen
Autor:
Melissa Marr
Erscheinungsdatum:
01.Juli 2014
Verlag:
Ravensburger Buchverlag
Seiten:
352
Preis: 16,99(HC)
ISBN-10:  3473401153 

Klappentext:
Mallory lebt in der Shadow World, in der Menschen, Hexer und Daimonen um die Vorherrschaft kämpfen. Seit sie denken kann, ist sie auf der Flucht vor dem mächtigsten aller Daimonen, beschützt nur von ihrem Ziehvater. Doch alles wird anders, als der berüchtigte "Basar der Seelen" beginnt, bei dessen Wettkämpfen dem Sieger ein Aufstieg in den innersten Kreis der Macht winkt. Jetzt muss Mallory sich aus der Deckung wagen, denn ihre große Liebe Kaleb droht sich in einem Netz aus Gewalt und Intrigen zu verfangen.

Meine Rezension:
Ich weiß gar nicht so genau was ich über dieses Buch sagen soll. 
Vorab: der Klappentext verspricht etwas ganz anderes. Klar, gibt es diese Kämpfe, aber die Hauptdarstellerin geht nicht in die STADT um ihren Geliebten vor diesen Kämpfen zu retten…
Am Anfang war das Buch unglaublich verwirrend. 
Namen, Rassen und Welten. 
Ich habe überhaupt nichts verstanden. 
Dafür gefielen mir die Charaktere am Anfang besser. Vor allem Kaleb hatte echtes Potential, das verliert er leider innerhalb des Buches ziemlich sehr schnell. Einerseits soll er der taffe gefühlskalte Typ sein, aber anderseits fasselt er dann ab der Hälfte nur noch von Liebe, Liebe und noch einmal Liebe. Ich glaube den Satz: „Ich liebe dich“ habe ich schon lang nicht mehr so inflationär benutzt gesehen wie in diesem Buch. Irgendwann nervt das schon fast…Aya fand ich ziemlich gut. Ihr Charakter hat mir gut gefallen.
Der Schreibstil ist gut, daran kann man nicht meckern. 
Das schon im Klappentext angesprochene Kampfspiel hat mir gut gefallen und auch die STADT ist sehr interessant, aber leider kam das alles etwas zu kurz. Ich hatte einfach etwas anderes erwartet…
Zwischendurch ist die Geschichte hin und wieder etwas zäh, aber zum Schluss nimmt die Geschichte dann aber endlich Fahrt auf…und dann ist man leider aber auch 5 Seiten später am Ende. Ist also ein typisches erstes Buchende. Irgendwie nichts sagend…Manchmal finde ich sowas echt blöde. Das Buch hat auch nur 348 Seiten kostet trotzdem viel Geld, aber das Ende gibt einem irgendwie gar nichts…Man muss nicht aus jedem Buch immer ne Trilogie machen.
Ne...Ne...Ne...

Fazit: Das Buch ist nicht schlecht, aber mir hat es nicht soo gut gefallen. Die Idee, welche dahinter steckt, ist gut und der Klappentext war auch gut, aber die Umsetzung war dann nicht so überzeugend. Hatte einfach mehr erwartet




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Grüße Denise