Donnerstag, 25. September 2014

Rezension zu "Abgründe"

Rezension zu "Abgründe"

Deutscher Titel: Abgründe
Autor:
Nadine D’Arachart und Sarah Wedler
Erscheinungsdatum:
05.September 2014
Verlag:
telescope
Seiten:
230
Preis: 9,99(Tb)
ISBN-10:  3941139223




Klappentext:
Eine Mordserie erschüttert den amerikanischen Küstenort Virgina Beach. Frauenleichen werden öffentlichen zur Schau gestellt. Durch makabre Arrangements offenbart der Killer die dunkelsten Seiten seiner Opfer.

An jedem Tatort wird ein „A“ gefunden, der einzige Hinweis auf den Tätet. Schafft es Detektiv Ethan Hayes, den Serienmörder zu stoppen oder steht ihm seine eigene finstere Vergangenheit im Weg?


Meine Rezension:
Virgina Beach wird von einer brutallen Mordserie erschüttert. Entstellte Frauenleichen, graviert mit einem A auf der Stirn, werden gefunden. Für Ethan Hayes und sein Team beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Ist es Zufall, dass keines der Opfer eine blütenreine Weste gehabt hat?!
Als Leser erleben wir das Gesehen aus verschiedenen Sichten, einmal aus der Sicht des Mörders, was nicht immer etwas für zart besaitete ist, und aus der des Opfers. Die Arbeit der Polizei sehen wir aus der Sicht des Polizisten Ethan. Vor allem Ethan glänzt mit seinen Ecken und Kanten. Ich fand das machte ihn dann doch sehr sympathisch.
Mir hat die Schreibweise der Autorinnen sehr gut gefallen. An einigen Stellen ist es recht umgangssprachlich, aber bei einem Krimi stört mich das eher nicht und der Ton passt hervorragend zu den Charakteren. Diese stelle ich mir nämlich auch eher etwas ruppig vor.
Auch das Cover ist sehr gut gelungen. Es passt gut zum Buch. Nur die kleine Schriftart hat mich am Anfang des Buches ein bisschen irritiert.
Durch das ganze Buch zieht sich eine gruslige und spannende Stimmung. Vor allem das Grauen, welches die Opfer erleben, lässt einem die Haare im Nacken zu Berge stehen. An einigen Stellen ist das Buch schon recht brutal, aber nicht übertrieben ekelig. Ist also für einen Thriller nicht überzogen, sondern passend.
Der „Opfertyp“ des Mörders ist recht schnell zu erkennen, aber sein Motiv bleibt für den Leser bis zum Ende ein Rätsel. Als Leser wird also bis zum Ende mit gerätselt.

Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Story ist überzeugend. Wer sich vor grausamen Killern oder einer derben Sprache nicht fürchtet dem wird dieses Buch ganz sicher auch gefallen.

Damit bekommt es 5/5 Pfötchen



Samstag, 20. September 2014

Rezension zu "Das goldene Ufer"


Rezension zu "das goldene Ufer"

Deutscher Titel: Das goldene Ufer
Autor: Iny Lorentz
Erscheinungsdatum: 02.Mai 2013
Verlag: Knaur TB
Seiten: 640
Preis: 9,99(TB)
ISBN:
978-3-426-51169-5







Klappentext:
In der Schlacht von Waterloo rettet der junge Walther seinem Kommandeur das Leben. Zum Dank nimmt dieser sich des Waisenjungen an – ebenso wie der kleinen Gisela, deren Vater im Kampf fiel. Beide wachsen von nun an im Schoße der Grafenfamilie auf – sehr zum Unwillen des Grafensohnes, der sie aus tiefstem Herzen verachtet. Jahre später wird aus der Abneigung Hass, denn der Erbe des Grafen will die schöne Gisela für sich. Doch deren Herz schlägt schon lange für Walther – und er erwidert ihre Liebe.
Am Ende scheint es für das Paar nur einen Ausweg zu geben ….

Meine Rezension:
Das goldene Ufer war mein erster historischer Roman von Iny Lorentz und ich kann sagen, es wird definitiv nicht mein letzter gewesen sein. Die Geschichte hat mich total gefesselt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Mir war keine Sekunde langweilig mit diesem Buch und das obwohl das Buch 640 Seiten umfasst.
Der Schreibstil der Autoren, hierbei handelt es sich nämlich um ein Autorenpaar,  lässt in einem das Gefühl hochkommen, dass man Teil der Geschichte ist. Es ist unglaublich gut recherchiert und neben einer spannenden Geschichte lernt der Leser auch noch unglaublich viel über Deutschland im 19.Jahrhundert. Die Geschichte zeigt natürlich nicht nur die Sonnenseiten der damaligen Zeit, sondern setzt sich sehr mit ihren Schattenseiten auseinander. Liebe. Verrat. Neid. Grausamkeit. Tod. Mord.
Die Spielchen der herrschenden Klasse und ihre Ignoranz gegenüber dem einfachen Volk, welches sie eher als Spielfiguren als Menschen ansahen.
Dadurch scheint die Geschichte sehr real. Genauso könnte es passiert sein…
Die Charaktere und ihre Geschichte haben mich sehr berührt. Sie sind sehr facettenreich, bleiben ihren Prinzipien aber treu. Sie versuchen gegen alle Widerstände anzukämpfen und müssen sich immer wieder gegen den Adel durchsetzen, welcher ihnen ständig Steine in den Weg wirft. Vor allem Walther muss man einfach lieben.

Fazit: Ich liebe es wenn ich als Leser mit fiebern und mit leiden kann. Wenn mir warm ums Herz wird und ich zwischendurch immer wieder Angst um die Charaktere habe. Das alles hat mir dieses Buch geboten. Dazu gab es noch das eintauchen in eine Welt, welche ich sonst nur aus den Lehrbüchern kenne, und für die eine neue Faszination in mir ausgelöst wurde.
Damit steht es natürlich außer Frage, dass es 5/5 Pfötchen erreicht hat. Den folge Band habe ich schon bestellt und ich bin gespannt wie es weiter geht…






Mittwoch, 17. September 2014

Rezension zu „Shadow World. Kampf der Seelen“

Rezension zu „Shadow World. Kampf der Seelen“

Deutscher Titel: Shadow World. Kampf der Seelen
Autor:
Melissa Marr
Erscheinungsdatum:
01.Juli 2014
Verlag:
Ravensburger Buchverlag
Seiten:
352
Preis: 16,99(HC)
ISBN-10:  3473401153 

Klappentext:
Mallory lebt in der Shadow World, in der Menschen, Hexer und Daimonen um die Vorherrschaft kämpfen. Seit sie denken kann, ist sie auf der Flucht vor dem mächtigsten aller Daimonen, beschützt nur von ihrem Ziehvater. Doch alles wird anders, als der berüchtigte "Basar der Seelen" beginnt, bei dessen Wettkämpfen dem Sieger ein Aufstieg in den innersten Kreis der Macht winkt. Jetzt muss Mallory sich aus der Deckung wagen, denn ihre große Liebe Kaleb droht sich in einem Netz aus Gewalt und Intrigen zu verfangen.

Meine Rezension:
Ich weiß gar nicht so genau was ich über dieses Buch sagen soll. 
Vorab: der Klappentext verspricht etwas ganz anderes. Klar, gibt es diese Kämpfe, aber die Hauptdarstellerin geht nicht in die STADT um ihren Geliebten vor diesen Kämpfen zu retten…
Am Anfang war das Buch unglaublich verwirrend. 
Namen, Rassen und Welten. 
Ich habe überhaupt nichts verstanden. 
Dafür gefielen mir die Charaktere am Anfang besser. Vor allem Kaleb hatte echtes Potential, das verliert er leider innerhalb des Buches ziemlich sehr schnell. Einerseits soll er der taffe gefühlskalte Typ sein, aber anderseits fasselt er dann ab der Hälfte nur noch von Liebe, Liebe und noch einmal Liebe. Ich glaube den Satz: „Ich liebe dich“ habe ich schon lang nicht mehr so inflationär benutzt gesehen wie in diesem Buch. Irgendwann nervt das schon fast…Aya fand ich ziemlich gut. Ihr Charakter hat mir gut gefallen.
Der Schreibstil ist gut, daran kann man nicht meckern. 
Das schon im Klappentext angesprochene Kampfspiel hat mir gut gefallen und auch die STADT ist sehr interessant, aber leider kam das alles etwas zu kurz. Ich hatte einfach etwas anderes erwartet…
Zwischendurch ist die Geschichte hin und wieder etwas zäh, aber zum Schluss nimmt die Geschichte dann aber endlich Fahrt auf…und dann ist man leider aber auch 5 Seiten später am Ende. Ist also ein typisches erstes Buchende. Irgendwie nichts sagend…Manchmal finde ich sowas echt blöde. Das Buch hat auch nur 348 Seiten kostet trotzdem viel Geld, aber das Ende gibt einem irgendwie gar nichts…Man muss nicht aus jedem Buch immer ne Trilogie machen.
Ne...Ne...Ne...

Fazit: Das Buch ist nicht schlecht, aber mir hat es nicht soo gut gefallen. Die Idee, welche dahinter steckt, ist gut und der Klappentext war auch gut, aber die Umsetzung war dann nicht so überzeugend. Hatte einfach mehr erwartet




Dienstag, 16. September 2014

Rezension zu "Zirkel - Engelsfors-Trilogie"

Rezension zu "Zirkel - Engelsfors"

Deutscher Titel: Zirkel – Engelsfors-Triologie
Autor:
Sara Elfgren und Mats Strandberg
Erscheinungsdatum:
15.Juli 2013
Verlag:
Goldmann
Band:
1 Band
Seiten:
384
Preis: 19,95(HC), 9,99(Tb)
ISBN-10: 3791528548


Klappentext:
Die sechs Mädchen könnten nicht verschiedener sein. Abgesehen davon, dass sie in der schwedischen Kleinstadt Engelsfors leben, auf dieselbe Schule gehen und sich nicht mögen, haben sie nichts gemeinsam. Glauben sie. Doch eines Nachts werden sie im Wald zusammengeführt. Sie sind auserwählt, das Böse, das in der Stadt lauert, zu bekämpfen. Schaffen sie es, miteinander auszukommen? Denn nur mit vereinten Kräften können sie die dunklen Mächte besiegen.

Meine Rezension:
Eine Prophezeiung. 6 Mädchen mit magischen Kräften, mit welchen sie aber erst noch lernen müssen umzugehen…
Ein erbarmungsloses Böses, was jagt auf sie macht…
Von der Grundstruktur ist das Buch wirklich sehr einfach gestrickt, aber zum Glück verbirgt sich für den Leser dann noch ein bisschen mehr hinter dem Ganzen. Die Sicht aus der das Buch erzählt wird wechselt unter den 6 Mädchen. Das fand ich recht gut gemacht. So weiß man die ganze Zeit über was in ihnen vor sich geht und das Buch wird dadurch nie langweilig. An sich kann ich sagen, dass ich mich während des Buches eh kein einziges Mal gelangweilt habe. Ich fand die Geschichte äußerst spannend und habe bis zum Ende des ersten Bandes mit gefiebert. Die Geschichte ist flüssig geschrieben, es gibt keine spürbaren Längen und der Schreibstil hat mir auch gefallen…

Wir haben 6 Mädchen, welche wie es scheint in einem sehr, sehr schwierigen Alter stecken.
Die Streberin, die Rebellin, die Außenseiterin, die Schultyranin, die Perfektionistin und die Wilde.  Die Charaktere benehmen sich manchmal unglaublich vorpubertär. Sie lassen sich gut in diese Rollen einteilen, weil sie sich wirklich klischeehaft verhalten. Das ihr Verhalten und ihre Entscheidungen und Ideen nicht fehlerlos sind, hätte mich natürlich auch gestört, aber manchmal war es dann doch wirklich so nerven aufreibend, dass ich nur mit den Augen rollen konnten.

Fazit: Obwohl einen das zickige Verhalten der Hauptprotagonistinnen ab und an ein bisschen nervt(deswegen auch 1 Stern weniger), ist das Buch an sich recht gut gelungen. Die Geschichte ist spannend bis zu letzten Seite und ich werde auf jeden Fall den zweiten Teil lesen.
Daher vergebe ich 4/5 Pfötchen



Freitag, 12. September 2014

Rezension zu „der Tote trägt Hut“

Rezension zu „der Tote trägt Hut“

Deutscher Titel:
Der Tote trägt Hut
Autor:
Colin Cotterill
Erscheinungsdatum:
15.Juli 2013
Verlag:
Goldmann
Band:
1 Band
Seiten:
384
Preis: 8,99(Tb)
ISBN-10: 3442477026




Klappentext:
Was haben eine liebenswert-verrückte Sippe, ein Hut tragendes Skelett und ein ermordeter Mönch gemeinsam? Sie alle halten Kriminalreporterin Jimm Juree ordentlich auf Trab.

Jimm Juree, Mitte dreißig und Kriminalreporterin bei einer thailändischen Zeitung, lebt mit ihrer gesamten exzentrischen Familie unter einem Dach. Als die schrullige Bagage in ein verschlafenes Provinznest übersiedelt, glaubt Jimm, ihr Leben, zumindest aber ihre Karriere sei zu Ende. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse: Erst wird durch Zufall ein alter VW-Bus ausgegraben, in dem die Hut tragenden Skelette zweier Männer sitzen, dann wird der Abt des örtlichen Tempels brutal ermordet. Jimm wittert ihre Chance auf eine Exklusivreportage. Doch bei ihren Recherchen braucht sie nicht nur Geduld und Glück – sondern auch die Unterstützung ihrer kauzigen Sippe.

Meine Rezension:

„Also wirklich, kleine Journaille. Seit drei Monaten habe ich eine Anforderung für Büroklammern laufen. Was glauben sie wie lange es dauern würde, ein Ortungsgerät zu besorgen?! Sie sollten wirklich aufhören diese blödsinnigen, amerikanischen Fernsehserien zu sehen…Wissen Sie denn nicht, dass da alles frei erfunden ist?!“

Es gab drei Gründe aus denen ich mir dieses Buch gekauft habe:
1)   Ich hatte mal wieder Lust auf einen eher lustigeren Krimi 
2)   Der Titel ist unschlagbar
Und…
3)   Der Cover hat mir so gut gefallen…

Glück für mich, dass das  Buch auch hält was hinten draufsteht. 
Ich fand es ziemlich großartig. Der Fall ist spannend, die Charaktere bunt und eigenartig einzigartig. Auch wenn die hiesige Polizei leider nicht wie CSI arbeitet und die eigene Mutter eher mit fragwürdigen Methoden auf der Suche nach dem Mörder des Hundes ist nimmt die Protagonistin es mit Gelassenheit und Humor. Aber was soll sie auch machen, schließlich sitzt sie ja fest...Ich konnte die Protagonistin schon nach wenigen Seiten gut leiden. Auch der Rest ihrer schrulligen Familie wächst einem schnell ans Herz. 

Das Buch liefert nicht nur einen guten Krimi, sondern auch einen einmaligen Blick auf das Provinz Leben im weit entfernten Thailand. 
Es liest sich gut und es ist oft so lustig, dass ich beim lesen immer wieder ein Grinsen im Gesicht hatte. Zwischendurch hatte ich beim lesen, dass Gefühl selbst auf dem Roller durch die Pampe zu "düsen". Wenn der Autor keine Krimis mehr schreibt sollte er sich mal an Reiseführer wagen. Wenn er beim Krimi schreiben bleibt darf man sich weiterhin über ein paar Leichen und gute Krimis freuen. 


Fazit: Wer Lust auf einen eher humorvollen Krimi im exotischen Thailand hat, der ist bei diesem Buch genau richtig. Schrullige Charaktere auf Verbrecherjagd sorgen für gute Leseunterhaltung. Nur der Elefant vom Cover taucht leider in der Geschichte nicht auf...aber gut, konnte ich gerade noch so verschmerzen ;)

Also 5 von 5 Pfötchen


Donnerstag, 4. September 2014

Rezension zu „Pretty Little Liars – Unschuldig“





Rezension zu „Pretty Little Liars – Unschuldig“

Deutscher Titel: Pretty Little Liars - Unschuldig
Autor:
Sara Shepard
Erscheinungsdatum:
9.Oktober 2009
Verlag:
cbt
Band:
1 Band
Seiten:
319
Preis:
7,95(Tb)
ISBN-10: 3570305627

Klappentext:
Vier Mädchen, ein dunkles Geheimnis
Geheimnisvolle Nachrichten von einer gewissen A. versetzen Spencer und ihre Freundinnen in Angst und Schrecken. Woher kennt A. ihre intimsten Geheimnisse? Steckt dahinter Alison, die eines Tages spurlos verschwunden war?


Meine Rezension:
Three may keep a secret, if two of them are dead...“

Nachdem ich süchtig nach der Serie geworden bin, dachte ich mir, dass nun ein guter Zeitpunkt gekommen wäre um mich auch einmal mit den Büchern auseinanderzusetzen.
Das Erfreuliche: Sie sind anders als die Serie, aber sie sind trotzdem gut.
Vielleicht nicht unbedingt verwunderlich…schließlich sind Serien für Autoren meist das 2.0 des Buches. Hier bekommen sie endlich die Chance die Dinge, welche sie im Nachhinein stören anzupassen. Charaktere sehen anders aus, Familienkonstellationen sind anders und einige Charaktere verschwinden ganz.
Der Schreibstill der Autorin war mir schon von den Lying Game Büchern bekannt. Er gefällt mir sehr gut. Ich mag ihn. Die Bücher lesen sich leicht runter und man kann einfach mal die Seele baumeln lassen.  Die Aufmachung des Buches…na ja. Hätte ich nicht gewusst, um was es geht, hätte ich mir ein Buch mit so einem Cover niemals gekauft. Die Farbe geht ja noch, aber die 4 Mädchen, welche darauf abgebildet sind, sehen einfach furchtbar aus. Das Buch wirkt dadurch billig. Aber zum Glück stimmen dann hier die inneren Werte…

Was haben wir?!
5 Freundinnen.
Eine Bienenkönigin.
Die Schüchterne. Die Perfektionistin. Die Rebellin. Die ewige Zweite.
Und eine von ihnen ist tot.

4 Jahre nach dem Tod von Allison DeLaurentis treffen ihre vier besten Freundinnen wieder. Am Anfang haben sie sich nicht viel zu erzählen, schließlich liegt eine Ewigkeit zwischen dem Jetzt und der Zeit, in der sie mal beste Freundinnen waren
…und ihre Bienenkönigin ist tot.
Aber dann erscheint ein neuer Puppenspieler „A“ auf der Bühne …und dieser weiß alles. Vor allem die Dinge, die nur die tote Ali Wissen kann…

Fazit: Das Buch ist nicht hübsch, aber zu seinem Glück kann es durch seinen Inhalt überzeugen. Auch bei den Überschriften, der einzelnen Kapitel, musste ich mich fragen: Was soll das denn?!
Aber ich liebe Pretty Little Liars und das Buch hat mich auch überzeigt. Daher werde mir die Serie weiterhin kaufen…auch wenn die Cover nicht besser werden.  





Dienstag, 2. September 2014

Rezension zu: „Im Herzen die Rache“

Rezension zu: „Im Herzen die Rache“

Deutscher Titel: Furien Triologie „Im Herzen die Rache“
Autor: Elizabeth Miles
Erscheinungsdatum:
16.Januar 2013
Verlag:
Loewe Verlag
Band:
1 Band
Seiten:
384
Preis:
17,95(HC)
ISBN-10: 3785573774



Klappentext:
Es ist Winter in Ascension, einer Kleinstadt in Maine. Die Seen sind zu Eis erstarrt, der makellose Schnee fällt in dicken Flocken vom Himmel. Aber der friedliche Schein trügt – denn in Ascension haben Fehler tödliche Folgen. Drei geheimnisvolle Mädchen sind in die Stadt gekommen, um darüber zu urteilen, wer für seine Taten büßen muss. Und die Wahl ist auf Em und Chase gefallen. Emily ist glücklich. Zach, in den sie seit Monaten verliebt ist, zeigt endlich Zuneigung zu ihr. Doch Em weiß: Wenn sie etwas mit ihm anfängt, gibt es kein Zurück mehr. Denn Zach ist bereits mit Gabby zusammen – Ems bester Freundin. Chase hat nicht nur Probleme zu Hause, auch seine Freunde lassen ihn links liegen. Aber es ist etwas anderes, was ihm den Schlaf raubt. Chase hat etwas unfassbar Grausames getan. 
Meine Rezension
Niemand besitzt eine blütenreine Weste. Jeder von uns besitzt ein dunkles Geheimnis, dass er irgendwo tief in sich vergraben hat. Aber was passiert, wenn man plötzlich dafür bezahlen soll?!

Acension ist eine ruhige Kleinstadt. Das Leben nimmt dort einfach seinen Lauf, aber das ändert sich mit der Ankunft der drei Furien. Denn diese halten nichts von Geheimnissen versteckt hinter perfekten weißen Gartenzäunen, denn sie wollen schließlich ihre Rache. 
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen sehr unterschiedliche Charaktere. Wir hätten da Ems, das nette Mädchen von neben an. Eine bei der einfach alles gut läuft. Sie ist beliebt, besitzt gute Freunde und ist auch in der Schule eher vorne mit dabei…Eine vollkommene, heile Welt bis Ems sich in den Freund ihrer besten Freundin verliebt und was sie damit auslöst hätte sie sich wohl nie erträumen lassen. Dann haben wir noch Chase, dessen Leben alles andere als perfekt ist, aber der alles versucht um es so wirken zu lassen und ein dunkles Geheimnis hütet.

Vor allem das Cover des Buches hat mich angesprochen. Sieht echt sehr gut aus und verleitet einen sogar dazu es sich zu holen ohne einen Blick auf die Inhaltsangabe zu werfen.
Mit der Story ging es bei ein kleines bisschen auf und ab. Die Geschichte ist eigentlich recht spannend, aber hin und wieder besitzt sie ein paar Längen – dann plätschert sie schier dahin -. Auch das Verhalten der Protagonisten hat mich manchmal zum Stirn runzeln gebracht. War halt nicht immer alles 100 % nachvollziehbar für mich. Aber alles in allem ist es dennoch eine runde Sache.


Fazit: Trotz der kleinen Makel habe ich mich dennoch gut unterhalten gefühlt. Es ist gut. Die Geschichte ist interessant und ich will auf jeden Fall wissen wie es weiter geht. Meine Neugierde ist geweckt.
Daher erhält das Buch 4/5 Pfoten