Montag, 25. Mai 2015

Rezension zu "Zum wilden Eck"

Fritzi  Sommer - Zum wilden EckDeutscher Titel: Zum wilden Eck – ein Mops Krimi
Autor: Fritzi Sommer
Erscheinungsdatum: 11. Mai 2015
Verlag: Heyne
Seiten: 368
Reihe: Ich hoffe doch
Preis: 8,99
ISBN: 978-3-453-41851-6





Klappentext: Die Möpse Henri, Viktor und Wilma haben es richtig gemütlich bei ihrem Frauchen Josi. Fast ein bisschen zu gemütlich, findet Henri. Als Josis Onkel Fritz unerwartet stirbt und ihr den Campingplatz »Zum wilden Eck« hinterlässt, kommt endlich Schwung in die Bude. Denken die Möpse! Doch leider liegt der Campingplatz weit weg vom schicken Hamburg und hat wenig Komfort zu bieten. Dafür aber einige Abenteuer, denn Conny, der gute Geist vom wilden Eck, liegt eines Tages tot in der Hollywoodschaukel. Definitiv eine Tote zu viel! Aber was wäre ein Hundeleben ohne Schnüffeleien?

Meine Rezension:
Ein Buch für Hundeliebhaber?! Ja, und wie... Das Cover ist ein echtes Highlight und ein absoluter Hingucker. Ich finde es total niedlich. Ich habe es gesehen und war sofort total begeistert. Ein Buch für echte Hundefans und eine tolle Lektüre für Zwischendurch. Das Buch hat mir von der ersten Seite an gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist gut und unterhaltsam. Fritzi Sommer schreibt locker flockig. Das Buch liest sich einfach so runter und man merkt gar nicht wie die Zeit vergeht. Mich hat es stellenweise immer wieder zum lauten Lachen gebracht.

Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht des Mopses Henri. Der Vierbeiner hat einen unterhaltsamen Blick auf die Welt. Wir Zweibeiner sind im immer wieder ein großes Rätsel und wenn man so darüber nachdenkt ist das nicht immer so verwunderlich. 
Henri ist nicht nur ein fürsorglicher Hund –den Frauchen Josi hat sich gerade frisch getrennt und da brauch man eine starke Hundeschulter -, sondern hat auch eine Vorliebe für Tatorte und Kriminalfälle. Ein echter Todesfall auf dem neuen Camping Platz kommt dem klugen Hund dann natürlich recht. Henri ist alles andere als auf den Kopf gefallen und fängt natürlich sofort an zu ermitteln.  Auch der Krimifall war interessant, aber ich hatte den Täter doch relativ schnell entlarvt und konnte so den Fall schon vor Henri klären. Fand ich aber nicht so tragisch, weil es auch lustig war ihm dabei zu sehen und ich denke der Krimi an sich stand im generellen nicht im Vordergrund der Geschichte.

Die ganze Hundefamilie ist total liebenswert. Ich habe sie alle sofort ins Herz geschlossen. Vor allem Fressmaschine Wilma war der Knaller. 

Fazit: Seit dem Buch sehe ich Möpse nun mit ganz anderen Augen. Was wohl in ihren kleinen Köpfchen vorgeht?! Wer weiß ;)Zwar kommt der Krimi etwas zu kurz, aber das fällt eigentlich kaum auf da die Geschichte einfach so gut ist. Denn auch ohne den Krimi wäre die Geschichte total nett gewesen, weil die ganze Hundefamilie einfach total lustig und liebenswert ist.



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Grüße Denise